Ladeinfrastruktur

12.05.2021

Ladeinfrastruktur für die Verkehrswende: AKASOL AG nimmt am neuen Headquarter in Darmstadt 60 Ladesäulen für Elektroautos in Betrieb

Die AKASOL AG hat auf dem Firmengelände ihres neuen Headquarters in Darmstadt 60 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen und damit einen bedeutenden Baustein für den Ausbau eines emissionsfreien Verkehrs in der Region geschaffen.

Bis 2030 sollen laut Bundesregierung mindestens sieben Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Um dieses Ziel des Klimaschutzprogramms zu erreichen, bedarf es einer ausreichenden Anzahl an Ladestationen. Schon heute wird mit der steigenden Zahl von Elektrofahrzeugen der Aufbau der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur immer dringender. Auch Unternehmen können dabei als wichtiger Treiber agieren und durch die Bereitstellung entsprechender Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge eine wichtige Vorreiterrolle übernehmen.

„Als einer der Technologieführer für leistungsstarke Batteriesysteme tragen wir bereits mit unserem Produktportfolio zu Reduzierung schädlicher CO2-Emissionen in Nutzfahrzeugen bei und ermöglichen dadurch nachhaltige Mobilität“, erklärt AKASOL CEO Sven Schulz. Um der Elektromobilität nun auch im Individualverkehr zum Durchbruch zu verhelfen, sei auch die passende Ladeinfrastruktur am Arbeitsplatz wichtig. „Umso mehr freut es uns, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Besuchern und Kunden eine kostenfreie Möglichkeit anbieten zu können, ihre Elektrofahrzeuge auf unserem Campus zu laden.“ Als Unternehmen mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz sehe man sich in der Verantwortung, damit einen wichtigen Anreiz zum Umstieg auf umweltfreundliche Antriebe zu liefern. „Wir hoffen, dass wir mit unseren neuen Ladestationen zur größeren Akzeptanz der Elektromobilität beitragen und dass auch andere Unternehmen aus dem Umkreis unserem Beispiel folgen werden“, so Schulz weiter.

Vorreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Darmstadt: Am AKASOL Headquarter stehen Mitarbeitern, Kunden und Besuchern 60 Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung.

Die Entscheidung, ob man sich ein E-Auto anschafft, hänge im Einzelfall tatsächlich immer auch davon ab, wie einfach der Zugang zu einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur ist, weiß Carsten Bovenschen, CFO und Personalvorstand der AKASOL AG. Denn auch wenn der Fokus beim Ausbau der Lademöglichkeiten derzeit auf den öffentlichen Ladepunkten liege, so finden laut einer Studie des Branchenverbands BDEW hierzulande mehr als 80 Prozent der Ladevorgänge gar nicht an öffentlich zugänglichen Säulen, sondern viel mehr im privaten Bereich statt. Jeder fünfte Ladevorgang erfolge dabei am Arbeitsplatz. „Eine Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber nimmt neben dem privaten Laden zu Hause eine zentrale Bedeutung ein, da aufgrund der hohen Standzeit der PKW für das Laden von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz ideale Voraussetzungen gegeben sind.“. Somit komme der privaten Ladeinfrastruktur eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Elektromobilität zu. „Wir erwarten von unseren Mitarbeitern natürlich auch ein besonderes Bekenntnis zu unseren Produkten und der Elektromobilität im Allgemeinen. Folglich sind wir als Arbeitgeber auch in der Pflicht, die nötigen Voraussetzungen dafür zu schaffen“, sagt Bovenschen. „Dass der Trend zunehmend in Richtung E-Auto geht, sehen wir auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, oder besser gesagt direkt vor unserer Tür.“ Dort finde man schon heute diverse Fahrzeugmodelle mit alternativen Antrieben. Mit der Möglichkeit der kostenlosen Nutzung der Ladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW solle dieser Trend nun weiter an Fahrt aufnehmen.

„Die Investition in die Ladeinfrastruktur ist für uns zugleich auch eine Investition in die emissionsfreie Mobilität und bietet uns die Möglichkeit, sich als einer der Vorreiter zu positionieren und optimal auf eine nachhaltige Zukunft vorbereitet zu sein, bei der wir nicht nur mit unserem Produktportfolio ein Teil der Lösung sein wollen“, betont Sven Schulz. Er sei sicher, dass AKASOLs ganzheitlicher Nachhaltigkeitsgedanke auch zur höheren Mitarbeiterzufriedenheit beitragen wird. „Klimaschutz ist Teil unserer ökologischen und sozialen Verantwortung und tief in unseren Unternehmenswerten verankert. Dafür stehen unsere Produkte und Technologien, aber auch unser tägliches Handeln, zu dem neben dem Betrieb eigener Ladesäulen auch eine Solaranlage mit einer Kapazität von mehr als 600 kWp gehört, mit der ein großer Teil des Energiebedarfs am neuen Headquarter abgedeckt wird.“

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