Sicherstellung des weiteren Unternehmenswachstums

07.11.2019

AKASOL schließt Finanzierungspaket für das weitere Unternehmenswachstum über nahezu 60 Mio. EUR ab

AKASOL hat für das weitere Unternehmenswachstum im Laufe des Jahres 2019 ergänzend zur den nach wie vor hohen Eigenmitteln aus dem IPO erfolgreich ein Fremdfinazierungspaket in Form von mehreren Kreditverträgen abgeschlossen, das ein Gesamtvolumen von nahezu 60 Millionen Euro umfasst. Das Paket beinhaltet sowohl klassische Mittelstands-Bankdarlehen der Deutschen Bank, der Commerzbank und der BW Bank sowie KfW-Fördermittel für Energieeffizientes Bauen.

Die zufließenden Mittel dienen neben der allgemeinen Finanzierung des kurz- und mittelfristigen Unternehmenswachstums auch der Baufinanzierung der neuen Unternehmenszentrale in Darmstadt. Mit dem bereits angekündigten Schritt zur Bereitstellung weiterer Liquidität über ein Darlehenspaket optimiert die AKASOL AG ihre Finanzierungskomponenten, erhöht die Planungssicherheit und strukturiert die Passivseite der Bilanz deutlich ausgewogener. Im Einklang mit der mittelfristig erwarteten Ergebnisverbesserung, den geplanten Working Capital-Maßnahmen und einem weiterhin disziplinierten Investitionsansatz steht dabei eine deutliche Entlastung des operativen Free Cashflow im Fokus. „Die abgeschlossenen Vereinbarungen mit den drei großen Banken ermöglichen uns eine kurzfristige Optimierung unserer Finanzierungen. Ergänzend zum hohen Eigenkapital aus dem IPO schaffen wir damit weiteren finanziellen Handlungsspielraum, um den Transformationsprozess der Elektromobilität aktiv mitgestalten zu können. Darüber hinaus dienen sie der Stärkung unserer Finanz- und Ertragslage. Die attraktiven Konditionen der einzelnen Darlehen sind Ausdruck unserer erstklassigen Bonität und des umfassenden Vertrauens in AKASOL“, sagt Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG.

Foto v.l.n.r: Carsten Bovenschen (CFO AKASOL AG), Sven Schulz (CEO AKASOL AG)

Neben dem Ausbau der Technologieführerschaft auf dem Gebiet leistungsstarker Lithium-Ionen-Batteriesysteme für den Nutzfahrzeugbereich durch die konsequente Weiterentwicklung der Innovationsroadmap liegt ein deutlicher Investitionsschwerpunkt in den nächsten Monaten auf der Errichtung des neuen AKASOL-Headquarters mit seinen automatisierten Produktionsanlagen für Hochleistungsbatteriesysteme der nächsten Entwicklungsstufe. „Unser dynamisches Wachstum erfordert eine substanzielle Erweiterung der Produktionskapazitäten, Test- und Entwicklungszentren sowie der entsprechenden Büroflächen. Am Standort Darmstadt bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der neuen Unternehmenszentrale die besten Voraussetzungen, Hochleistungsbatteriesysteme der nächsten Generationen zu entwickeln und in Serie zu produzieren. Unsere Speicherlösungen erfüllen höchste Anforderungen und werden auf Dauer ein integraler Bestandteil der Elektromobilität für Nutzfahrzeuge sein“, so Bovenschen weiter. Die bereits jetzt schon sehr hohe Nachfrage nach AKASOLs Technologie spiegelt der stetig wachsende Auftragsbestand von derzeit rund 2 Mrd. EUR wider.

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